The Wheelie Show
Was passiert, wenn sich Tänzer*innen auf Rollen über die Bühne bewegen? Was haben sie außer den Rädern ihrer Rollstühle und Rollschuhe gemeinsam? In THE WHEELIE SHOW fahren sie zusammen durch politische Landschaften und kreisen um soziale Normen. Sie unterstützen sich, fordern sich heraus und inspirieren einander, eine spielerische und inklusive Gesellschaft aufzubauen. Gemeinsam wird mit Bewegungen experimentiert und nach neuen Formationen gesucht. Dabei rollen die Räder davon, die Geschwindigkeit nimmt zu und die Effizienz wird hinter sich gelassen: THE WHEELIE SHOW präsentiert Solidarität auf Rädern und setzt auf Kreativität, Verbundenheit und die Freude an der Bewegung in jedem Tempo.
Künstlerische Leitung, Choreografie Eng Kai Er
Tanz Eng Kai Er, Christina Friese, Janis Jirotka, Jana Mahn, Jonah Onnen, Melanie Sandrock
Musik Markus Krochmann
Bühnenbild Laura Kahler
Kostüm Meret Zürcher
Licht Doria Worden
Outside eye Niklaus Bein
Produktionsleitung Sina Rundel
Foto Alexandra Polina
Video Pascal Schmidt



























Abschlusschoreografie an der Erika Klütz Schule
Dies sind Bilder aus meiner Abschlusschoreografie. Es ging um die Diversifizierung von Meinungen und die gesellschaftliche Entwicklung zu immer mehr Spaltung und wenig Raum, einander zuzuhören.
Titel: Who cares?
Musik: Akram Kahn’s Giselle (After A. Adam): Migration von Vincenzo Lamagna, bearbeitet durch Christopher und Jana Mahn
Tanzende: Mika Clausen, Tashina Castro, Jolene Harder, Britta Clasen, Mervi Anouk Soetebier, Emma Hessenkämper, Lina Meyer, Pia Kaufhold, Anna Tjards, Elise Helmstedt, Dana Hinkelmann, Elisa Gillot, Sebastian Wolf
Fotograf: Florian Ziemen


















Interpretation einer Rekonstruktion Isadora Duncan’s
Im Rahmen meiner Ausbildung habe ich mich mit einer vorhandenen Rekonstruktion eines Stücks von Isadora Duncan beschäftigt. Von Isadora Duncan gibt es keine Aufnahmen oder Niederschriften von ihren Stücken, da sie nicht aufgenommen werden wollte. Das Stück, mit dem ich mich beschäftigt habe, ist choreografiert von Jérôme Bel. Er hat sich mit Duncan’s Buch „My Life“ auseinander gesetzt und Bewegungen zusammen gestellt, bei denen er sich vorstellen kann, dass Isadora Duncan so getanzt haben könnte. Ich habe mich mit einem Solo aus dieser Reihe beschäftigt.
Choreograf: Jérôme Bel
Erstaufführung: 2021 im Tanzhaus NRW
Tänzerin: Elisabeth Schwarz
Musik: 6 Moments musicaux, D.780: No. 3 in F Minor. Allegro moderato von Schubert, gespielt von Maria João Pires
Fotos: Maria Gibert








SoloArbeit an der Erika Klütz Schule
In der zweiten Ausbildungsklasse haben wir Soli zu dem Thema Drehtänze erarbeitet. Ich habe mich in diesem Zusammenhang mit dem Rollstuhl beschäftigt und inwiefern dieser dreht.





